Gegründet wurde die deutsche Band Argos aus Mainz im Jahr 2005 von Thomas Klarmann zunächst als reines Solo-Projekt. Im selben Jahr lernte er den Sänger und Keyboarder Robert Gozon kennen und schloss sich als Bassist der Band Superdrama an, die kurz zuvor von Robert Gozon und anderen gegründet worden war. Über die Aktivitäten (diverse Live-Auftritte seit 2006) mit dieser Progband hinaus entwickelte sich schnell eine intensive musikalische Zusammenarbeit, da die beiden Musiker neben dem klassischen Progressive Rock viele andere Einflüsse teilen. Dazu zählen vor allem die Canterbury-Szene, die Spätphase der Beatles und die experimentellen, verspielten und spezifisch britischen Spielarten von Bands wie Gentle Giant, Stackridge und Van der Graaf Generator. Die ersten gemeinsamen Demos wurden vom Duo Klarmann/Gozon auf Myspace im Jahr 2007 veröffentlicht und sorgten sehr schnell für positive Resonanz in der internationalen Prog-Gemeinde. Begeistert von den Kompositionen, bot der Schlagzeuger Ulf Jacobs seine Mitarbeit bei der Fertigstellung des ersten Albums an. Der versierte Musiker und Dozent an der Musikfabrik Greifswald hatte als Solokünstler bereits drei CDs unter dem Namen Yacobs eingespielt. Aufgrund der musikalischen Originalität der Demos kam 2008 ein Deal mit dem französischen Label Musea zustande und Anfang 2009 sorgte das gleichnamige Debut Argos mit seiner dreiteiligen Hommage an die Glanzzeit des britischen 70er-Jahre-Prog mit seinen vierzehn Eigenkompositionen für Aufsehen. Mit dem zweiten Album Circles(2010, Musea) gelang es der zum Quartett erweiterten Band ihren eigenwilligen Stil, der sich abseits der ausgetretenen Pfade des Prog-Mainstream bewegt, stärker herauszuarbeiten und ihre Fangemeinde zu vergrößern. Für gesteigertes Interesse sorgte dabei das neue Mitglied Rico Florczak mit seinem virtuosen und vielseitigen Gitarrenspiel. 2011 veröffentlichte Argos eine neu arrangierte Version des Flower Kings Songs Cosmic Circus, die auf dem Sampler A Flower full of Stars ebenfalls bei Musea erschien.
 
 
 
Das aktuelle Werk Cruel Symmetry wird dominiert vom knapp 21-minütigem Titelsong, der den Hörer auf eine Reise durch verschiedene Szenarien der Wahrnehmung mitnimmt.  Diese werden musikalisch phantasievoll und abwechslungsreich in Szene gesetzt:  Melodiös-hymnische Elemente sowie psychedelisch angehauchte Exkursionen sind darin ebenso vertreten wie rhythmisch vertrackte Passagen und akustisch geprägte Parts. Mit diesem Longtrack transportieren Argos den Geist der 70er in die Gegenwart und heben sich dabei durch ihre typisch unkonventionelle und nicht selten humorvolle Herangehensweise wohltuend von anderen Retro-Bands ab. In den sechs weiteren Songs zeigt die Band, dass sie ein ganz eigenes Gespür für eingängige Melodien und jazzige Harmonien besitzt. Oft wird das klassische Instrumentarium (Mellotron, Harpsichord, Flöte, Hammond und Moog) des Progressive Rock mit modernen Klängen wie zum Beispiel Drum Loops und einem zeitgemäßen Gitarrensound kombiniert. Cruel Symmetry (2012, Progressive Promotion Records), das dritte Album von Argos, wurde wieder als Quartett produziert und im Herbst 2012 von Rico Florczak und Thomas Klarmann gemixt. Es präsentiert eine Band, die nicht zuletzt durch die verstärkte Präsenz von Rico Florczaks Gitarrenspiel weiter an Charakter und Eigenständigkeit gewonnen hat. Erstmals ist Rico auch kompositorisch beteiligt. Bei dem komplexen, fast acht-minütigen Schlusstitel des Albums, Open Book, ist seine Handschrift unverkennbar. Während bei Stücken wie Possessions undOpen Book nachdenkliche Texte und melancholische Klänge dominieren, gibt es auch, wie auf den beiden Vorgängeralben, wieder die typische Leichtigkeit und Ironie der bekanntesten Canterbury-Bands wie Caravan und Hatfield and the North zu entdecken. Diese Einflüsse sind klar erkennbar bei Songs wie Paper Ship Dreams und The Story of Flying Robert, gesungen von Thomas Klarmann. Die deutlich härteren und sehr direkten Gitarrenriffs in Kombination mit Robert Gozons kraftvoll-emotionalem Gesangsvortrag bei Chance Encounters und Caught within the Lightzeigen die Band von ihrer modernen und rockigen Seite. Auch auf Cruel Symmetry entziehen sich die vier Musiker von Argos nach wie vor jeder schablonenhaften Kategorisierung durch ihre Vielseitigkeit und ihren Willen, sich selbst und ihre Fans zu überraschen.
 
 
 
Tracklist: 
 
1.Cruel Symmetry (20:45) 2. Paper Ship Dreams (4:32) 3. Chance Encounters (4:24) 4. Possessions (6:05) 5. The Story of Flying Robert  (4:29) 6. Caught within the Light  7:06) 07. Open Book (7:44)

Gegründet wurde die deutsche Band Argos aus Mainz im Jahr 2005 von Thomas Klarmann zunächst als reines Solo-Projekt. Im selben Jahr lernte er den Sänger und Keyboarder Robert Gozon kennen und schloss sich als Bassist der Band Superdrama an, die kurz zuvor von Robert Gozon und anderen gegründet worden war. Über die Aktivitäten (diverse Live-Auftritte seit 2006) mit dieser Progband hinaus entwickelte sich schnell eine intensive musikalische Zusammenarbeit, da die beiden Musiker neben dem klassischen Progressive Rock viele andere Einflüsse teilen. Dazu zählen vor allem die Canterbury-Szene, die Spätphase der Beatles und die experimentellen, verspielten und spezifisch britischen Spielarten von Bands wie Gentle Giant, Stackridge und Van der Graaf Generator. Die ersten gemeinsamen Demos wurden vom Duo Klarmann/Gozon auf Myspace im Jahr 2007 veröffentlicht und sorgten sehr schnell für positive Resonanz in der internationalen Prog-Gemeinde. Begeistert von den Kompositionen, bot der Schlagzeuger Ulf Jacobs seine Mitarbeit bei der Fertigstellung des ersten Albums an. Der versierte Musiker und Dozent an der Musikfabrik Greifswald hatte als Solokünstler bereits drei CDs unter dem Namen Yacobs eingespielt. Aufgrund der musikalischen Originalität der Demos kam 2008 ein Deal mit dem französischen Label Musea zustande und Anfang 2009 sorgte das gleichnamige Debut Argos mit seiner dreiteiligen Hommage an die Glanzzeit des britischen 70er-Jahre-Prog mit seinen vierzehn Eigenkompositionen für Aufsehen. Mit dem zweiten Album Circles(2010, Musea) gelang es der zum Quartett erweiterten Band ihren eigenwilligen Stil, der sich abseits der ausgetretenen Pfade des Prog-Mainstream bewegt, stärker herauszuarbeiten und ihre Fangemeinde zu vergrößern. Für gesteigertes Interesse sorgte dabei das neue Mitglied Rico Florczak mit seinem virtuosen und vielseitigen Gitarrenspiel. 2011 veröffentlichte Argos eine neu arrangierte Version des Flower Kings Songs Cosmic Circus, die auf dem Sampler A Flower full of Stars ebenfalls bei Musea erschien. 

Das aktuelle Werk Cruel Symmetry wird dominiert vom knapp 21-minütigem Titelsong, der den Hörer auf eine Reise durch verschiedene Szenarien der Wahrnehmung mitnimmt.  Diese werden musikalisch phantasievoll und abwechslungsreich in Szene gesetzt:  Melodiös-hymnische Elemente sowie psychedelisch angehauchte Exkursionen sind darin ebenso vertreten wie rhythmisch vertrackte Passagen und akustisch geprägte Parts. Mit diesem Longtrack transportieren Argos den Geist der 70er in die Gegenwart und heben sich dabei durch ihre typisch unkonventionelle und nicht selten humorvolle Herangehensweise wohltuend von anderen Retro-Bands ab. In den sechs weiteren Songs zeigt die Band, dass sie ein ganz eigenes Gespür für eingängige Melodien und jazzige Harmonien besitzt. Oft wird das klassische Instrumentarium (Mellotron, Harpsichord, Flöte, Hammond und Moog) des Progressive Rock mit modernen Klängen wie zum Beispiel Drum Loops und einem zeitgemäßen Gitarrensound kombiniert. Cruel Symmetry (2012, Progressive Promotion Records), das dritte Album von Argos, wurde wieder als Quartett produziert und im Herbst 2012 von Rico Florczak und Thomas Klarmann gemixt. Es präsentiert eine Band, die nicht zuletzt durch die verstärkte Präsenz von Rico Florczaks Gitarrenspiel weiter an Charakter und Eigenständigkeit gewonnen hat. Erstmals ist Rico auch kompositorisch beteiligt. Bei dem komplexen, fast acht-minütigen Schlusstitel des Albums, Open Book, ist seine Handschrift unverkennbar. Während bei Stücken wie Possessions und Open Book nachdenkliche Texte und melancholische Klänge dominieren, gibt es auch, wie auf den beiden Vorgängeralben, wieder die typische Leichtigkeit und Ironie der bekanntesten Canterbury-Bands wie Caravan und Hatfield and the North zu entdecken. Diese Einflüsse sind klar erkennbar bei Songs wie Paper Ship Dreams und The Story of Flying Robert, gesungen von Thomas Klarmann. Die deutlich härteren und sehr direkten Gitarrenriffs in Kombination mit Robert Gozons kraftvoll-emotionalem Gesangsvortrag bei Chance Encounters und Caught within the Light zeigen die Band von ihrer modernen und rockigen Seite. Auch auf Cruel Symmetry entziehen sich die vier Musiker von Argos nach wie vor jeder schablonenhaften Kategorisierung durch ihre Vielseitigkeit und ihren Willen, sich selbst und ihre Fans zu überraschen.

Tracklist: 

1.Cruel Symmetry (20:45) 2. Paper Ship Dreams (4:32) 3. Chance Encounters (4:24) 4. Possessions (6:05) 5. The Story of Flying Robert  (4:29) 6. Caught within the Light  7:06) 07. Open Book (7:44)

 

 

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„In der Tradition der alten Progheroen legt SUPERDRAMA mit ihrem ersten Werk hervorragende Kompositionen vor, die sich nicht hinter den großen Namen verstecken müssen. Ausgetüftelte Rhythmen, kombiniert mit sattem Sound, emotionalen Vocals und sehr ansprechenden Texten machen die Musik zu einem spannenden Klangrausch.“ Prof. Petra Woisetschläger, Universität der Künste, Berlin

SUPERDRAMA eröffnet die ganz große innere Bühne, in der Menschliches wie Kosmisches seinen Platz hat. Vom Aufstieg zum Fall, im Kreise herum, mal zart, dann wieder kraftvoll, bewegen die Kompositionen die Seele. Intensität und Tiefe, aber auch Humor und Leichtigkeit bestimmen die Stimmungen, durch die SUPERDRAMAs Musik führt. Komplexe Rhythmen und schwebende Harmonien laden zum Abheben ein. Geschichten werden erlebt, Spannungen aufgebaut und immer wieder in ‚superdramatischen’ Höhepunkten erlöst. In den Texten stecken der Schmerz, die Faszination, die Erfüllung und all die drängenden Fragen, die die meisten auch innerlich nur hinter vorgehaltener Hand stellen, da sie zu erschreckende Antworten produzieren könnten ... Wo kommen wir her? Warum sind wir hier? Gibt es etwas Bestimmtes oder 'Richtiges' zu tun? Was ist Gut, was Böse? Gibt es so etwas überhaupt? In welchen Kategorien sollen wir denn denken? Oder ist das egal? Wo gehen wir hin? Oder verlöschen wir wie Kerzen und nichts bleibt? Wozu dann das alles? Warum ist das mit der Erhaltung unseres Lebensraumes so schwierig, wo sich doch eigentlich alle einig sind? Was ist der Mensch, wie bist Du gemeint?  Einige Fragen werden nie alt ...

Tracklist:
1. Chance of a Lifetime (05:19) 2. Evening the Odds (06:45) 3. Turn the Stone (10:51) 4. In Love for a Day (06:41) 5. Beyond the Edge (09:15) 6. Healing Earth (05:58) 7. The Promise (11:44)

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