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PPR
Deutsches Progressive Rock Label. Gegründet mit dem einzigen Ziel eine wahrlich fantastische Band mit begnadeten Musikern am Leben zu halten. Toxic Smile ! Das erste PPR Release "Overdue Visit" erschien im Juni 2009. Die nächsten Veröffentlichungen werden garantiert folgen ...
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www.myspace.com/toxicsmile
Limitierte EP - Die Songs erscheinen nur auf diesem Release !
Bereits die Idee des „Wish You Were Here“-Effekts wird jedem Freund von PINK FLOYD so einige leidenschaftliche Stoßseufzer abverlangen. Wer erinnert sich nicht an den wundervollen Übergang von „Have A Cigar“, in dem ein bombastisches E-Gitarrensolo urplötzlich in einen blechernen Autoradio-Sound übergeht und ein imaginärer Musikfreund am Radioregler dreht, um einen anderen verrauschten Sender zu finden, der den Beginn von „Wish You Were Here“ rauschend einleitet, um dann in dem kristallklaren akustischen Gitarrenintro aufzugehen!? Wie oft eigentlich habe ich eine Gänsehaut genau in diesem Moment bekommen? Unzählige Male! Nur selten hat es eine Band geschafft, mir dieses Gänsehautgefühl erneut zu vermitteln. Dank der aktuellen EP von TOXIC SMILE, Overdue Visit, hat sich dieses Gefühl bei mir wieder eingestellt. Auf besagter EP bestimmt nämlich ein Radio die Übergänge zwischen den Titeln – ähnlich wie auf dem 75-er-Kultalbum von Pink Floyd. Bereits der EP-Einstieg mit dem längsten Titel „Solitudes Sphere“ (7:25 min) kommt nur rein aufnahmetechnisch radiotauglich daher. Eine Chance, jemals im Mainstream-Radio gespielt zu werden, hat er nicht. Denn hier feuern harte Gitarrenriffs metallische Breitseiten, die von einer wundervollen Stimme auf himmlische Höhen geleitet werden, um spätestens im 7. Himmel jedem Harfen-Schönklang den „dreamtheatralischen“ Garaus zu bereiten. Ähnliches gilt auch für den dritten EP-Titel „Peak Of Delight“, in dem die Tante Prog um die Hand von Onkel Metal anhält (Schließlich leben wir ja seit Alice Schwarzer in einem emanzipierten Land!) und von Pfarrer/in Rock geehelicht wird. Das sind sie, die typischen Markenzeichen von Toxic Smile, die eigentlich Maßstäbe im progressiven Metal setzen müssten, aber viel zu wenig Beachtung finden. Ich frage mich wirklich, woran das bloß liegt! Nun aber Schluss mit dem Härte-Gefasel, es geht auch ruhiger, sanfter, einfühlsamer, aber völlig unkitschig. „Insights“ setzt auf (neoprogressive) Gefühle mit Melodien, die sich langsam in die Gehörgänge schleichen und sich dann partout weigern, diese wieder zu verlassen. Sie setzen sich fast boshaft darin fest … und der Hauptgrund dafür ist die Stimme des Sängers LARRY B. Dieser Glatzkopf hat wohl seit seiner Zeit bei KARUSSELL nicht nur seine letzten Locken geopfert, sondern auch seinen Glauben daran, dass Musik, so gut sie auch sein mag, sich deswegen automatisch gut verkauft. Denn wer so singt, wie dieser Ausnahmevokalist, der müsste eigentlich weltberühmt sein. Hier trifft nur eine Beschreibung zu: Charisma und Leidenschaft. Larry B. nutzt seine Stimme als Transportmittel von dem, was da von ganz Innen aus ihm heraus kommt. Und wer „Freezing Rain“ hört, hat vielleicht ein ähnliches Gefühl wie ich, das mir signalisiert: „Der Typ klingt wie nicht von dieser Welt. „Overdue Visit“ ist ein weiterer Beweis dafür, dass nicht nur diese Aussage stimmt, sondern auch der prog-musikalische Osten Geschichte(n) schreiben kann – auch wenn die leider nur 23 Minuten lang ist!
Tracklist:
1. Solitudes Sphere 7:25 2. Insights 5:31 3. Peak Of Delight 6:20 4. Freezing Rain 4:11
Gesamtlaufzeit: 23:27
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Medium: DVD-R / Bildformat: PAL 16:9 / Sound: AC3 2.0 Stereo /
Label: Eigenproduktion 2006
Tracklist:
1. Voix Du Passé 2. Horns 3. Fall Ddown 4. Confidence 5. Escape 6. O.T. 7. Cold Run 8. JB 9. Thought Away 10. Steps Back 11. Pyramid 12. Could It Be 13. Medley
Review: Toralf Koss BBS 15/15
Nun gut, ich muss es wohl vorab zugeben: Ich war dabei! Nun gut, ich muss es ebenso zugeben: Ich war überwältigt! Nun gut, ich muss es letzten Endes zugeben: Alles, was jetzt kommt, sind die subjektiven Eindrücke eines Typen, der mit hohen Erwartungen zu einem Konzert ging – und der danach unwiderruflich wusste, dass seine Erwartungen nicht nur erfüllt worden waren, sondern dass er das faszinierendste Konzert seines bis dahin 41-jährigen Lebens gesehen hatte. Nun gut, ich muss als allerletztes auch noch zugeben, dass diese „Heulsuse“, die da beim DVD-Mitschnitt einmal kurz (oder aus meiner Sicht viel zu lang ;-) mit offensichtlichen Tränen in den Augen zu sehen ist, ICH war!
Und wie es dazu kommen konnte, will ich euch am besten hier beschreiben!
TOXIC SMILE & Orchester in Schloss Waldenburg (05.03.2005)
Wie beschreibt man wohl ein einzigartiges Konzerterlebnis, ohne ihm etwas von seiner Einzigartigkeit zu nehmen?
Vielleicht indem man einfach die Fakten benennt: Am ersten, noch immer verschneiten Samstag im Monat März des Jahres 2005 luden die „Könige“ des ostdeutschen Progs, TOXIC SMILE, eine Schar von etwa 50 Freunden und Fans auf „ihr Schloss“ nach Waldenburg ein. Der Grund dafür war ein außergewöhnliches Projekt, das auf DVD und Audio-CD festgehalten werden sollte.
Diese Projektidee erschien anfangs aus finanziellen und künstlerischen Gründen als fast unmöglich, denn im Schloss-Saal sollte ein akustisch-progressives und zugleich klassisches Konzert mit Band, Orchester und Chor aufgeführt werden, das völlig neu bearbeitete und arrangierte Toxic-Smile-Titel zum Inhalt hatte. Doch nun, nach anderthalb Jahren Vorbereitung, war es tatsächlich so weit. Am Dirigentenpult nahm Paul Momberger von der Neuen Philharmonie Frankfurt/Main Platz, um die Band sowie das Orchester, das sich größtenteils aus Studenten und Absolventen der Musikhochschule Weimar zusammensetzte, und das Vokalensemble Condé, das durch die musikalische Eröffnung der letzten TS-CD „RetroToxForte“ den Fans natürlich bekannt war, anzuleiten.Neben Paul Momberger führte auch Larry B., ein wirklich toller Sänger (der nun sogar bei der STERN-COMBO MEISSEN hinterm Mikro steht!!!), durch dieses Konzert und bewies so endgültig, wie wert- und wundervoll seine Stimme und Ausstrahlung für die Band ist. Auch offenbarte der neue Schlagzeuger Antonius mit seiner musikalischen Feuertaufe, dass er genau der richtige Nachfolger des so überraschend aus der Band ausgestiegenen Daniel Zehe ist. Bereits beim ersten Ton wurde allen Zuhörern klar, dass Toxic Smile nicht den Fehler vieler anderer Bands beging, die einfach ein Orchester auf ihre Musik abzustimmen versuchte, sondern dass völlig neu arrangierte und teilweise bis zu einer anfänglichen Unkenntlichkeit veränderte Prog-Klassik-Versionen ihrer Titel entstanden waren. Auch verzichtete die Band völlig auf elektronisch verstärkte Instrumente - wie E-Gitarre, E-Bass & Keyboards – und griff stattdessen auf deren akustischen „Vorfahren“ zurück: Robert Brenner strich & streichelte den Kontrabass, Uwe Reinholz war auf die Konzert-Gitarre umgestiegen, während Marek Arnold am Piano, Saxofon und Klarinette die Verantwortung übernahm und sogar Sänger Larry B. einige Male zur akustischen Gitarre griff.Das Vokalensemble Condé eröffnete mit „Voix du Passé“, einer neu bearbeiteten und deutlich längeren Version als auf CD, den Abend – und als dann die Streicher und Bläser die Initiative übernahmen und die Band völlig integriert ihren Teil an den Instrumenten dazu beisteuerte, entstand in dem prunkvollen Schloss-Saal eine Atmosphäre, die kaum zu beschreiben ist. Mir fällt in diesem Moment nur das Wort WUNDERvoll ein! Und diese Aura ließ einen während des gesamten Konzerts nicht los, ob bei „Escape“, „Could It Be“, „Steps Back“ oder „O.T.“, bei dem sogar der Dirigent voller Leidenschaft dem Orchester applaudierte, das sich dermaßen in einen Rausch gespielt hatte, dass man Angst um die Instrumente und den Verstand der Musiker (und Zuhörer) bekommen musste. Auch gab es mit „Cold Run“, einem schon älteren, aber noch nie auf CD erschienenen, balladesk beginnenden und sich ins fast Unendliche steigernden Titel und „A Thought Away“, einem mächtig angejazzten und fantastisch gesungenen Titel, zwei Tonträger-Debuts zu hören. Zwar kann man bei diesem Konzert nicht von einem Höhepunkt sprechen, da jeder einzelne Titel ein solcher war, aber … es gab da einen Titel an diesem Abend, der wohl durch göttliche Fügung und ein technisches Aufnahmeproblem noch ein zweites Mal gespielt werden musste. Dieser Titel ließ mir einen Schauer den Rücken hinunter laufen und, so ungern ich es zugebe, er trieb mir bei der ersten wie auch zweiten Darbietung Tränen in die Augen. Wortwörtlich könnte man ihn jetzt als ein Art doppeltes (also bauliches & musikalisches) Weltwunder bezeichnen: „Pyramid“!Mit einem Medley verschiedener TS-Titel, in dem alle Musiker ihr Bestes gaben und zum vollen Einsatz kamen, ging dann dieser Abend und das wahrhaft schönste Konzerterlebnis meines 41jährigen Lebens zu Ende. Allerdings muss eins noch unweigerlich gesagt werden: Solche Projekte sind nur möglich, wenn es ein paar unverbesserliche, von ihrer Sache überzeugte Idealisten - die deutsche Wirtschaft würde sie wohl eher Idioten nennen - gibt, denen der künstlerische Wert mehr bedeutet als der kommerzielle Erfolg. Darum darf an dieser Stelle unbedingt ein Name nicht vergessen werden, ohne den neben dem Enthusiasmus der Musiker dieses Konzertereignis nie möglich gewesen wäre: Andy Horn, der Chef von „Famous Kitchen“ und zugleich Ton-Techniker des Abends, der mit seinem hervorragenden Equipment die Aufnahmen für DVD und CD mitschnitt.Im Anschluss an das Konzert bemerkte der kreative Kopf von Toxic Smile, Marek Arnold: „Ein eigenartiges Gefühl, wenn man anderthalb Jahre auf ein Event hinarbeitet, das nun plötzlich Geschichte ist...“
Ganz genau, nun ist es Geschichte, zum Glück gebannt auf DVD und CD! Eine Geschichte über die Live-Geburt einer neuen musikalischen Richtung, dem Klassik-Prog oder der progressiven Klassik. Und diese Geburt brachte ein Kind hervor, das einen mit seinem völlig ungiftigen und friedvollen Lächeln bewusst macht, wie unglaublich nahe die hohe Kunst der Klassik mit der ebenso hohen Kunst des Progs verwandt sein kann.
Und der Name dieses Kindes ist Toxic Smile.
OUT OF PRINT !
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Die knapp 70minütige CD überzeugt auf der ganzen Linie, denn Toxic Smile verstehen es, stilistische Vielfalt und Homogenität miteinander zu verknüpfen. Obwohl die musikalische Palette von Progmetal über klassischen Prog und Balladen bis hin zu Jazzelementen reicht, wirkt die Scheibe wie aus einem Guss. Hinzu kommt ein ungemein transparenter, dynamischer Sound. Die Gastmusiker Norbert Jäger (Stern Combo Meißen) und die Condé Singers (Ex-Kreuzchormitgleider) tragen zur hohen Qualität des Albums bei. Bei aller Komplexität, verschachtelten Songstrukturen und Breaks beweisen die Leipziger ein Händchen für eingängige Melodien. So beweisen die beiden gefühlvollen, eindringlichen Balladen Sacrificial Flame und Steps Back im positiven Sinne Radiotauglichkeit. Heimlicher Höhepunkt der CD ist jedoch das 12minütige Confidence In Dececption, ein Stück, das durchaus den Vergleich zu alten Spock’s Beard Stücken standhalten kann. Allein schon das Piano-Intro erzeugt bei mir eine wohlige Gänsehaut. Gegen Ende wird dann noch experimentierfreudig mit den Hörgewohnten des Hörers gespielt und deutsches Liedgut sowie Rapelemente in den Song eingebaut. Fazit: Mit Retrotox Forte beweisen Toxic Smile, dass sie zur Speerspitze der deutschen Progszene gehören.
Tracklist:
1. Voix Du Passe 1:52 2. Raised 6:13 3. Fall Down 6:00 4. Escape 5:24 5. Pyramid 7:00 6. Stop Now 4:05 7. Steps Back 5:29
8. Confidence in Deception 12:00 9. C.I.D. Addendum 3:18 10. O.T. (Instrumental) 4:51 11. Sacrified Flame 3:53 12. Heavsent 9:18
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RetroTox Forte CD und Overdue Visit EP im Doppelpack zum Sonderpreis.
Tracklist CD:
1. Voix Du Passe 1:52 2. Raised 6:13 3. Fall Down 6:00 4. Escape 5:24 5. Pyramid 7:00 6. Stop Now 4:05 7. Steps Back 5:29
8. Confidence in Deception 12:00 9. C.I.D. Addendum 3:18 10. O.T. (Instrumental) 4:51 11. Sacrified Flame 3:53 12. Heavsent 9:18
Tracklist EP:
1. Solitudes Sphere 7:25 2. Insights 5:31 3. Peak Of Delight 6:20 4. Freezing Rain 4:11
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RELEASE 17.09.2010 - PREORDER !
InVertigo – das ist Art Rock, feinster Neoprog zwischen Komplexität und
Eingängigkeit, zwischen Epos und Mainstream, zwischen 11/8 und 4/4.
Die Songs spiegeln Einflüsse von Progressiv- und Art-Rock-Bands wie
Genesis, Pendragon, Sattelite, Spock's Beard, Marillion, Flower Kings oder Porcupine
Tree wieder – und hören sich doch ganz anders an.
Symphonische Kompositionen, vielschichtige Strukturen,
Variationen von Harmonien, Tempi und Rhythmen, stetige Wechsel und
unvorhersehbare Wendungen finden Ihren Weg in die Songs und doch:
InVertigo stellen die komplexen Strukturen nie über den musikalischen
Inhalt.
Auch wenn die Songs sehr lang sind, im Vordergrund stehen immer der Song und anspruchsvolle, aber sehr eingängige Melodien.
Tracklist:
1. Vertigo 7:27 2. The Night 8:57 3. Special 12:22 4. Take Your Time 7:46 5. Night On Broadway 7:29 6. Saturday Evening 8:33

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PREORDER !
Endlich ! Anfang Dezember wird, nach 6 Jahren, in denen die
einzigartige, mittlerweile vergriffene DVD "... In Classic Extension"
mit Orchester und Chor und letztes Jahr die EP "Overdue Visit" die
Wartezeit versüssten, ein neues Fulltime-Album erscheinen.
Toxic Smile will es
wissen und man hat sich prominente Verstärkung mit ins Boot geholt. Markus
Teske (Produzent von Vanden Plas) wird dem Album den letzten Feinschliff
verpassen. Also ist Einiges zu erwarten ! Das Album wird den Fans die
TS-typische Melange aus eingängigem Artrock mit jazzigen Elementen und
druckvollem Progmetal bieten, dabei aber frisch und unverbraucht daherkommen.
Eines ist sicher, Fans von Symphony X, Pain of Salvtion oder Dream Theater
werden dieses Album lieben!
Alle Vorbesteller werden namentlich im Booklet erwähnt und ihr erhaltet das Album auf Wunsch von der Band signiert.
Deadline für die Aufnahme ins Booklet ist der 10. Oktober !!! Der Versand erfolgt Anfang November, ca. 1 Monat vor dem offiziellen Release.
The Cool Wall / Thx to:
Stuart Barton, Christos Tzoukmanis, Thomas Kohlruß, Lutz Diehl, Stefan Filz, Olaf Matthias, Marianne Litzinger, Tammy Wenzler ... tbc.
Tracklist:
8 Songs mit einer Gesamtlaufzeit von ca. 60 Minuten
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